So hat sich der Unfall von Dr. Jörg Haider mit hoher Wahrscheinlichkeit abgespielt?
Das Autowrack und Einsatzkräfte am Unfallort von Jörg Haider!Vieles wurde in den Medien über den Horrorunfall von unserem Dr. Jörg Haider Landeshauptmann von Kärnten) berichtet. Manches war so schwachsinnig, dass viele Bürger aus Österreich und aus dem Ausland sich selbst als Unfallsermittler in diversen Internetplattformen rekrutierten!
Besonders hervorheben möchte ich dabei:
www.infokrieg.tv www.megatreff.at und www.zeitwort.at!
(sollten wir jemanden übersehen haben, gerne listen wir ihn auf, bitte um Nachricht)
Auch wenn nicht alles darin erst zu nehmen ist, so haben die User dieser Foren einen bereits zu den Akten gelegten Fall wieder aus dem Archiv geholt! Einige Teilnehmer dieser Foren haben hier wirklich ernsthaft gute Arbeit geleistet und somit doch einen wesentlichen Beitrag geleistet.
Ein Teil des Unfalles scheint damit geklärt!
Unklar ist auch warum um den vermeintlichen Hydranten so ein Staatsgeheimnis gemacht wird. Nach Anfragen an Feuerwehr und Wasserverband, wurde man an die Staatsanwaltschaft verwiesen. Warum sollte man sich die Existenz eines Hydrandten von der Staatsanwaltschaft bestätigen lassen?
Mehr zum Hydranten>
Offen ist für mich noch was tatsächlich zum Unfall führte, deshalb beginne ich mit dem Unfallhergang selbst!
Augenzeugin des Unfalles:
Das Fahrzeug überholte mich und ordnete sich nach dem Überholvorgang wieder ein. Der Verkehrsteilnehmer verhielt sich nach STVO unauffällig. Diese Meldungen erreichten uns Österreicher über die Medien.
Was kann die Augenzeugin gesehen haben:
- Sie war unmittelbar hinter dem Fahrzeug des Landeshauptmannes, dann hat Sie alles gesehen!
- Sie fällt nach dem Überholmanöver zurück, dann hat Sie nichts gesehen!
- Unmittelbar vor dem Willkommensschild ist eine Kurve, die den Straßenverlauf nicht einsehen lässt. Auch ist anzunehmen, das die Überholte das Abblendlicht an hatte und so nur 50m weit sehen konnte. Wahrscheinlichere Variante ist, die Zeugin lief auf den Verunfallten auf! Um hier den Besuchern der Webseite (Zugriffe aus 5 Kontinenten) ein klares Bild zu liefern haben wir die Unfallstelle selbst vermessen. Da für uns private Interessenten keine Straßensperre dafür errichtet wird, ist mit einer Ungenauigkeit der Maßangaben von +/- 3% zu rechnen.
Unmittelbar vor dieser Stelle kam Jörg Haider auf das Bankett und streifte den Straßenbegrenzungspflock mit der rechten Seite. Die Beschädigung ist eindeutig zu erkennen!
Dieser Pflock wurde mit dem Fahrzeug überfahren, wie hier die Knickspuren aufzeigen. Fotografiert wurde gegen die Fahrtrichtung. Rund 10 Meter vor diesem Pflock war Jörg Haider bereits mit allen 4 Rädern, rechts neben der Fahrbahn.
Die spuren deuten darauf hin, das zu diesem Zeitpunkt Jörg Haider schon voll auf der Bremse stand. Die Bremswirkung auf einer feuchten Graslandschaft ist allerdings kaum größer als auf einer Schneefahrbahn. Die Eindruckspuren sind auf sind an den Rändern tiefer, als in der Radmitte, was vermuten lässt, dass das rechte Vorderrad zu diesem Zeitpunkt keinen Reifendruck mehr hatte.
Hier nimmt der Unfall seinen verheerenden Lauf! Von dieser Stelle bis zum Stillstand des VW Phaeton sind es nur mehr 67 Meter. Für uns ist das die zweite der 3 Schlüsselstellen.
Hier beginnt nicht nur eine Hecke sondern auch ein Maschendrahtzaun mit Zaunsäulen im Querschnitt (Quadratrohr 40x40x3) wobei der Ecksteher (kleines Bild) mit einem Einschub aus massiven Quadrateisen verstärkt war. Die Verstärkung der Zaunsäule wird darin unterstrichen, dass nur bei dieser rund herum ein Betonausbruch statt fand. Durch den Widerstand der Hecke und des Maschendrahtzaunes wurde Phaeton rechtsseitig gebremst und aufgetrieben. Das bewirkte, dass das Fahrzeug einen großen Anstellwinkel bekam und gleichzeitig leicht im Uhrzeigersinn gedreht wurde. Den Anstellwinkel schätzen wir auf 60° - 70° (Grad).
Wenn hier jemand sagt: " Das ist aber nicht das aktuelle Modell" so hat er natürlich recht. Da aber für uns noch gar nicht Fakt ist, dass dort ein Hydrant stand, spielt das keine Rolle.
Fakt ist: Hier gibt es ein Loch, und hier war ein massiver Gegenstand drinnen!
Jörg Haider wurde dieser Gegenstand wahrscheinlich zum Verhängnis. Er fliegt mit dem Dienstwagen, bedingt durch Schräg- und Querlage genau mit diesem Teil des Wagens (Bild) in den "Hydranten (wasserlos)" Damit erlitt der VW Phaeton einen massiven Dachschaden.
So ist diese Beschädigung erklärbar. An dieser Stelle gibt es so gut wie keine Knautschzone und dadurch sind schlimmste Verletzungen möglich!
Wie und wann das Auto die Türen verlor, im Moment kein Kommentar, wir arbeiten daran! Hier gibt es mehrere Varianten, diese könnten zur Bergung entfernt worden sein, auf Grund einer Fehlkonstruktion abgebrochen sein, oder präpariert..... Der "Hydrant" "Betonpflock" oder das "Phantom" ist für uns die dritte Schlüsselstelle. An diesem Punkt scheitert oder besteht unser Bericht.
Hat es diesen Gegenstand tatsächlich gegeben (wir sind der Meinung es war ein Hydrant), dann schlug der Wagen mit dieser Stelle (Bild) ein, und wurde so weit ausgehebelt und dadurch um eine halbe Umdrehung in der Längsachse übergedreht.
Durch das Aushebeln muss der Phaeton ein wenig abgehoben sein. Das könnten die Beschädigungen am Baum belegen. Das Fahrzeug muss mit irgendeinem Teil am Baum angeschlagen sein. Die Beschädigung befindet sich ca. 2,80m über dem Boden. Die Kollision mit dem Baum war nur ein "Streifer", war aber dennoch so heftig, dass durch den Peitschenschlag der Baumwipfel in ca. 5,00m abriss. In den Bildern zu sehen!
Das Fahrzeug schlug mit der rechten Front im Asphalt ein!
Das Fahrzeug schlug mit der rechten Front im Asphalt ein! Wenige Meter nach dem beschädigten Baum knallte der VW Phaeton heftig auf den Asphalt.
Der Aufprall war so heftig, dass 2 - 3cm tiefe Furchen in den kalten Asphalt gekratzt wurden. Auch passt die Beschädigung auf der rechten Seite des Wagens, zu den Beschädigungen in der Fahrbahn.
Das Fahrzeug schlitterte danach noch etwa 15 - 20 Meter weiter und kam schließlich zum Stillstand. Dass das Fahrzeug wieder auf den Rädern zum Stillstand kam, ist nicht ungewöhnlich. Der Schwerpunkt eines Fahrzeuges ist so tief wie möglich und zudem hat das Auto hier auch die größte nicht gewölbte Fläche!
Dem Hindernis Bauzaun messen wir keine große Bedeutung bei. Der ist nur in lose Betonklötze hineingestellt, und führt bei der Kollision maximal zu Blechschäden. Die Geschwindigkeit von 142 KMH und mehr, wie in den Medien berichtet, halten wir für maßlos übertrieben. Weniger als 100 KMH dürfte er tatsächlich gefahren sein.
Wir gehen weder von einem normalen Unfall noch von einem Anschlag auf Jörg Haider aus. Vielmehr ist es so, dass wir Informationen sammeln, wertfrei zuordnen und damit Antworten auf Fragen suchen!
PS: Sollten Sie noch brisante Details zum Thema habe, dann seien Sie so freundlich und lassen mir diese zukommen per Formular (vollkommen anonym), Email: mail@suklitsch.org Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. oder über das Forum (der Login ist nur mir bekannt)!

Nachdem wir uns noch immer die Frage stellen, wie Dr. Jörg Haider vom Unfallort abtransportiert wurde, haben wir uns ein wenig schlau gemacht und folgendes gefunden.
Es gibt im Rettungsdienst zwei unterschiedliche Systeme. Das NAW (Notarztwagen) und das NEF (Notarzteinsatzfahrzeug) System.
Das CSI in Lambichl, Spurenvernichtung, Vernichtung von Beweismitteln.
Bilder und Bericht vom Besuch im Bärental und Lambichl.


















